Aktuelles
![]() Das Plakat "Termine 2013" zeigt die Besichtigungstermine der Kleefelder Mühle.
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Ausflugstipp: Deutscher Mühlentag im Hermann-Löns-Park 16. Mai. 2013
Im Rahmen des deutschen Mühlentags wird am Pfingstmontag (20. Mai 2013) in der Zeit von 13.00 – 18.00 die neuaufgebaute Kleefelder Bockwindmühle im Hermann-Löns-Park von außen und innen (!) der Öffentlichkeit von den Mühlenfreunden präsentiert. |
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![]() Ausliegender Flyer mit dem Programm-ngebot des Bürgervereins Kleefeld.
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Kleefelder Bürgerverein überzeugt mit umfangreichem Programm 06. Mai. 2013
Der Kleefelder Bürgerverein überzeugt derzeit mit einem neu ausliegenden Flyer, der die gesamte Bandbreite des 2013er Veranstaltungsprogramms darstellt. |
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![]() "...suchet, so werdet ihr finden" (Bibel, Matthäus 7,7; Lukas 11,9)
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Frohe Ostern! 30. März. 2013
Es ist wohl das Fest des Frühlings - die Ostertage sind die schönsten Tage eines jeden neuen Jahres. Abgesehen davon, dass es auch das höchste christliche Fest ist, stehen wir vor vier arbeitsfreien Tagen und wir freuen uns auf gemeinsame familiäre Unternehmungen und mehr. Und vielleicht trifft man ... |
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Archiv
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Mai - 2013 - (2 Einträge)
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März - 2013 - (3 Einträge)
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Februar - 2013 - (1 Einträge)
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Januar - 2013 - (3 Einträge)
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Dezember - 2012 - (3 Einträge)
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November - 2012 - (2 Einträge)
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Oktober - 2012 - (3 Einträge)
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September - 2012 - (5 Einträge)
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August - 2012 - (2 Einträge)
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Juli - 2012 - (1 Einträge)
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Juni - 2012 - (4 Einträge)
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Mai - 2012 - (3 Einträge)
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April - 2012 - (3 Einträge)
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März - 2012 - (3 Einträge)
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Februar - 2012 - (1 Einträge)
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Januar - 2012 - (1 Einträge)
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Dezember - 2011 - (1 Einträge)
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November - 2011 - (1 Einträge)
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Oktober - 2011 - (1 Einträge)
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Kleefeld
Der Stadtteil Kleefeld liegt eingebunden in den Stadtwald der Eilenriede im Südwesten des Stadtbezirks.
Die Straßen Dohmeyers Weg, die Berckhusenstraße und die Kirchröder Straße sind dabei seit jeher die Lebensadern Kleefelds, die für die Stadtteilbewohner die Einkaufsmöglichkeiten bieten und an denen sich zahlreiche alteingesessene soziale Einrichtungen wie das Stephanstift, das Annastift sowie Kirchen (Petrikirche, St. Antoniuskloster der Franziskaner nebst katholischer Kirche) angesiedelt haben. Verwunderlich ist deshalb auch nicht, dass der Kantplatz als Stadtteilplatz in der unmittelbaren Nähe des Geschäftszentrums und der als Marktplatz genutzte Schaperplatz an den Straßenzügen liegen.
Unmittelbar bzw. in direkter Nähe der Berckhusenstraße hat die Bilinguale Grundschule Kämmer und das Privatgymnasium VIB seinen Standort, womit Kleefeld zu den Themen Bildung und Integration „die Nase vorn“ hat. Der Stadtteil kann ein lebhaftes, abwechslungsreiches Vereinsleben vorweisen: die Jagdsportgesellschaft Hannover-Kleefeld von 1910 e.V., der TUS Kleefeld, der Box-Club Kleefeld, der Kleefelder Schachclub und die Kleefelder Chorgemeinschaft werden hier nur exemplarisch benannt. Stolz sind die Kleefelder auf „ihren“ Eishockeyclub Hannover Indians – denn Kleefeld ist Indianerland und das nicht erst nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Darüber hinaus bieten das Kleefelder Bad und der benachbarte Hermann-Löns-Park Raum für Naherholung und Freizeitaktivitäten. Aber auch gerade die öffentlichen und privaten Garten- und Grünflächen sowie die Orientierung auf die Eilenriede machen Kleefeld zu einem grünen Stadtteil, den sich die Stadtteilbewohner dank der Herausgabe des „Grünen Pfades“ durch engagierte Stadtteilbewohner selbst erschließen können, in dem sie sich auf eine lohnenswerte Entdeckertour begeben.
Bürgerschaftliches Engagement hat in den vergangenen Jahren auch dazu geführt, dass sich in Kleefeld der Gewerbeverein „Wir sind Kleefeld e.V.“ und der „Bürgerverein Kleefeld e.V.“ neu gegründet haben, die damit die bereits bestehende „Interessengemeinschaft Kleefelder Vereine“ bei der Weiterentwicklung ihres Stadtteils ergänzen und sich gegenseitig unterstützen.
Groß-Buchholz
Der Stadtteil Groß-Buchholz liegt im Norden des hannoverschen Stadtbezirks 4 und ist flächen- und einwohnermßig der größte Stadtteil des Stadtbezirks Kleefeld/Groß-Buchholz.
Groß-Buchholz ist ein 1907 eingemeindetes Dorf, was sich in der Struktur des Stadtviertels bemerkbar macht. Im alten Dorfkern, beim Kapellenbrink, finden sich viele Häuser mit alter Bausubstanz. Die Pinkenburg, heute ein Gastronomiebetrieb, beruht auf einen Wartturm des 14. Jahrhunderts als Teil der Lüneburger Landwehr. Der Stadtteil verfügt über eine traditionelle Vereinsstruktur mit einem Schützenverein, der Freiwilligen Feuerwehr, einem Sportverein (MTV Groß-Buchholz), einer Karnevalsgesellschaft. Engagierte Bürger, die für ihren Stadtteil aktiv werde wollen, treffen sich regelmäßig im Pinkenburger Kreis oder im Verein Groß-Buchholzer Bürger.
Überregionale Bedeutung erlangt der Standort Groß-Buchholz durch die verschiedenen Firmen aus Medizin und Technik, die sich an der Karl-Wiechert-Allee angesiedelt haben. Mit dem Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin, dem Max-Planck-Institut, der Medizinische Hochschule Hannover (MHH), letztere ist die Keimzelle des International Neuroscience Institute GmbH (INI), einer neurochirurgischen Privatklinik, die 1998 von dem Neurochirurgen Madjid Samii gegründet wurde. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Architektur wird die Klinik im Volksmund „Hirn von Hannover“ genannt. Aber auch der TUI Group und verschiedenen Versicherungsgruppen ist der Stadtteil zu einem aktiven Wirtschafts- und Forschungsraum gewachsen.
Im Stadtteil gibt es die Grundschule Groß-Buchholzer-Kirchweg, die Integrierte Gesamtschule Roderbruch, das Gymnasium Käthe-Kollwitz-Schule, die Realschule Gerhart-Hauptmann-Schule sowie die Berufsbildende Schule 14 der Region Hannover für Büro- und Freizeitberufe.
Für den Radverkehr und die Naherholung bieten sich Verbindungen abseits des Autoverkehrs an. Darunter zählt ein Wegenetz entlang des Mittellandkanals, durch den Messeschnellweg begleitende Grünanlagen sowie entlang von Kleingartengebieten.
Heideviertel
Das Heideviertel liegt im Osten des Stadtbezirks. Begrenzt wird es von der Karl-Wiechert-Allee, der Baumschulenallee und im Süden der Bahnstrecke nach Lehrte.
Die charakteristische Eigenheimsiedlung, die früher „Osterfeld“ hieß, entstand während des Zweiten Weltkrieges und wurde nach dessen Ende wesentlich erweitert. Den Namen hat die Siedlung auf Grund ihrer Straßenbezeichnungen erhalten; sie wurden überwiegend nach Namen von Städten in der Lüneburger Heide oder nahe gelegenen Gebieten benannt: Gifhorn, Soltau, Fallingbostel, Müden, Bispingen, Schwarmstedt, Walsrode, Lüneburg, Burgdorf und Wolfsburg. Mittlerweile wurde die Siedlung in „Heideviertel“ umbenannt und ist zu einem eigenständigen Stadtteil herangewachsen.Nördlich der Misburger Straße offeriert der Heidering Einkaufsmöglichkeiten für die Bewohner, ein wöchentlicher Markt rundet das Angebot ab.
Die Nikodemusgemeinde ist tief verwurzelt im Stadtteil und betreibt neben einem Kindergarten eine aktive Kinder- und Jugendarbeit; die Grundschule Lüneburger Damm nimmt als einzige Grundschule im Stadtbezirk am städtischen Programm „Schule im Stadtteil“ teil und bietet dadurch schulergänzende Betreuungsmaßnahmen an. Das Eilenriedestift am Bevenser Weg steht für aktives Leben im Alter. Vereine wie der Kleintierzuchtverein und der Polizeisportverein laden zur Freizeitgestaltung ein.







